November 2015 - CSR Schwarz-Gruppe - Keine Zukunft ohne Verantwortung

Verlässlichkeit, Kontinuität und Verantwortung werden innerhalb der Schwarz-Gruppe in allen Unternehmen und Bereichen gelebt. Unter der Prämisse der Nachhaltigkeit planen und realisieren wir unser soziales Engagement, setzen uns mit Fragen des Umweltschutzes auseinander und treffen unsere wirtschaftlichen Entscheidungen.

Sehen Sie hier den Corporate Social Responsibility Report 2014.

Mai 2015 - Friederike-Wackler-Museum feiert seinen ersten Geburtstag

Vor einem Jahr öffnete das Friederike-Wackler-Museum seine Pforten. Seither konnte die Dauerausstellung in der Göppinger Davidstraße viele hundert Besucher begrüßen. Betreiber des Museums ist die Schwarz-Gruppe, zu der Wackler Spedition & Logistik gehört. Das Museum zeigt die Entwicklung eines der ältesten Betriebe für die Güterbeförderung in der Region Göppingen - von der Pferdefuhrhalterei bis hin zum modernen Dienstleistungsunternehmen. Die Dauerausstellung, die jeweils am ersten Samstag des Monats sowie auf Nachfrage geöffnet ist, dokumentiert mit Großfotos, einer Film-Animation und vielen historischen Dokumenten den Weg eines Traditionsunternehmens vom neunzehnten in das einundzwanzigste Jahrhundert.                      

Mehr…

"Die Eröffnung des Museums vor einem Jahr war mit vielen Hoffnungen verbunden. So geht es uns dabei um viel mehr als nur darum, die Geschichte von Wackler zu erzählen. Wir möchten den Menschen in der Region zeigen, was man als Unternehmen über Generationen hinweg bewegen kann", erklärt Gabriele Schwarz, Prokuristin der Schwarz-Gruppe.

Seit der Eröffnung im Frühjahr 2014 haben knapp 600 Gäste das Museum besucht. Dazu gehörten neben Schulklassen vor allem viele Vereine. Für die Zukunft plant die Schwarz-Gruppe das Museum stetig zu erweitern und mit immer neuen Exponaten auf dem neuesten Stand zu halten. Außerdem ist eine speziell für Kinder konzipierte Führung angedacht.

Der gewerblich-technische Ausbilderarbeitskreis der IHK bringt es in seinem Gästebucheintrag auf den Punkt. "Ein Schmuckstück für die Stadt Göppingen. Das Museum präsentiert Vergangenheit und Zukunft." Auch Landrat Wolff stellt bereits zur Eröffnung fest: "Ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte der Spedition Wackler!"

In Kürze wird das Museum zudem in die Route der "Industriekultur im Filstal" aufgenommen (www.industriekultur-filstal.de). Entlang des Streckenverlaufs möchten die Initiatoren die industrielle Vergangenheit und Gegenwart des Filstals ins Bewusstsein rücken. Als Radroute verknüpft sie wichtige und interessante Orte der Industriekultur miteinander. An Ankerpunkten und Infoinseln wird Industriegeschichte sichtbar und erlebbar. Offiziell eingeweiht wird die Route am 18. Juni. In der Göppinger Davidstraße wird dazu eine große Stele auf das Friederike-Wackler-Museum aufmerksam machen.

Ein weiteres Highlight folgt am 27. Juni. Dann wird das Museum an der Göppinger Kulturnacht (www.kultur-nacht-gp.de) seine Tore öffnen. Um den Gästen an diesem Abend ein ganz besonderes Erlebnis zu bieten, werden sie von Friederike Wackler höchstpersönlich - in einer Garderobe des 19ten Jahrhunderts - begrüßt.

"Das Friederike-Wackler-Museum ermöglicht nicht nur den Rückblick auf eine sehr bewegte Geschichte, sondern soll seinen Gästen auch zeigen, wo das Unternehmen heute steht und wohin die Reise geht", fasst Gabriele Schwarz zusammen.

Weniger…

100 Jahre Familie Schwarz

Am 9. Februar 1912 erwarben Johannes Schwarz, Georg Schwarz und Carl Friedrich Jäger den Fuhrbetrieb der Friederike Wackler in Göppingen. Daraus ging im Lauf der weiteren Entwicklung die Schwarz-Gruppe hervor. Dazu gehören heute die Unternehmen Wackler, Hänsel, ETG und Fetzer sowie MRG, PET Recycling und weitere Firmenbeteiligungen, die von der vierten Familiengeneration geführt werden. Dieses Jubiläum wird im Rahmen einer Veranstaltung mit geladenen Gästen am 10. Februar 2012 im Göppinger Rathaus gefeiert. Detaillierte Informationen zu den 100 Jahren Familiengeschichte gibt es in Form einer Ausstellung vom 11. Februar bis 1. März 2012 im Göppinger Rathaus zu sehen. Dokumentiert sind diese 100 Jahre „schwarz auf weiß“ in einem Buch, das es im Rahmen der Veranstaltungen und bei Buchhandlung Herwig zu erwerben gibt. Für die Öffentlichkeit findet am 13. Mai 2012 auf dem Firmengelände in Holzheim ein Tag der offenen Tür statt.

 

 

Tandem bietet Service aus einer Hand

Von Logistik bis Entsorgung viele ökonomisch-ökologische Synergien

 

Wenn Handball-Erstligist Frisch Auf! in der Göppinger EWS-Arena um den Einzug in die Champions League kämpft, begegnen sich nicht nur auf dem Feld starke Partner. Auch Kunden von Wackler und Entsorger DU: treffen beim dem Sportevent aufeinander und kommen so oft ins Gespräch.

Denn die Geschäftsführer der beiden Firmen Beate Schwarz,  von ETG unter der Dachmarke DU: und Oliver Schwarz von der Spedition Wackler  sitzen nicht nur beim Handball in einem Block. Im Ortsteil Holzheim sind Cousine und Cousin mit ihren Firmen nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Der Grund liegt darin, dass die ETG 1983 durch eine Abspaltung des Wertstoff- und Mülltransports aus dem Logistikdienstleister entstand, um eine klare Trennung zwischen Entsorgungs- und Transport-/Lagerlogistik zu definieren.

Heute sind die Synergien quer durch die Schwarz-Gruppe auf fast allen Feldern greifbar: Zum Beispiel in der gemeinsam genutzten, zertifizierten Kfz-Werkstatt, wo auch die 45 Lkw der DU:-Gruppe gewartet werden. Im Gegenzug entsorgt die ETG alte Reifen, ausgewechselte Bremsflüssigkeit oder Altbatterien.

Einfacher ist es bei den anfallenden Verpackungsmaterialien der Spedition Wackler wie Palettenholz, Folien, Styropor oder Kartonagen. Beim Transport allgegenwärtig sind sie doch nach Gebrauch ziemlich lästig.

Umso mehr empfinden Wackler-Kunden es als Service, dass der Logistiker auch die Entsorgung abnehmen kann. Beate Schwarz ergänzt: „Für uns ist das eine gute Chance, dass uns der Wackler-Kunde als Entsorger wahrnimmt.“ Dreimal kam DU: allein 2009 so zu interessanten Neukunden.

Wer das Duo kennt, weiß, dass die beiden in einer gesunden Rivalität denken und handeln. Für Wackler revanchiert sich Schwarz, indem sie zu Aufträgen verhilft, die sie durch ihre Kontakte und Gespräche im regionalen Markt dem Stammhaus vermittelt. Dazu zählen die tonnenschweren PET-Ballen, die sie bei mehreren Mineralbrunnen im Südwesten kauft und von Wackler in ihre Recyclinganlage in Eislingen speditieren lässt.

Apropos Mineralbrunnen: Bei der MinAG in Bad Überkingen und deren Standorten sowie beim Göppinger Pressenbauer Schuler und dessen bundesweiten Niederlassungen tritt das Tandem Wackler und DU: als Generalpartner auf. Und während der Logistiker die fernen Schuler-Standorte über seine Cargoline-Partner bedient, liefert DU: dort diesen Service über zertifizierte Dritte, so dass beide Kunden im wahrsten Sinne des Wortes Service aus einer Hand bekommen. Damit sind diese Firmen geeignete Referenzen, um mit weiteren Global Players ins Geschäft zu kommen.

Wo Wackler 1969 mit 3 Müllfahrzeugen begann, ist mit der Dachmarke DU: längst ein Hightech-Markt entstanden, der immer neue Geschäftsprozesse erfasst und fließende Übergänge schafft. So denkt Beate Strenkert aktuell darüber nach, die PET-Anlage mit selbst erzeugtem Strom zu betreiben. Das würde ihre Stromrechnung um jährlich 40.000 Euro reduzieren. In der Überlegung sind Müllverbrennung, Holzvergasung, Photovoltaik oder Windenergie. Schon heute registriert sie, dass ihr Know-how und ihr Netzwerk in diesen Zukunftsthemen wachsen. Und der Tochter des Wackler-Gesellschafters Günter Schwarz ist klar: „Egal, welche Lösung sich durchsetzt, irgendein Logistikaufwand entsteht immer.“ Leonhard Fromm

Mai 2012 - Hinter die Kulissen schauen

Tag der offenen Tür bei Schwarz-Gruppe:

Blick auf Logistik und Entsorgung Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums öffnen die Logistik- und Entsorgungsbetriebe der Schwarz-Gruppe in Göppingen-Holzheim am Sonntag, 13. Mai, von 13 bis 18 Uhr die Tore. Am 9. Februar 1912 hatten Johannes Schwarz, Georg Schwarz und Carl Friedrich Jäger den Fuhrbetrieb Friederike Wacklers in Göppingen erworben. Daraus ging im Lauf der Jahrzehnte die Schwarz-Gruppe hervor. Heute gehören die Unternehmen Wackler, Hänsel, ETG und Fetzer sowie MRG, PET Recycling und weitere Firmenbeteiligungen zur Gruppe, die von der vierten Familiengeneration geführt wird. Wer wissen will, was hinter diesen Namen steckt, kann am Muttertag beim Tag der offenen Tür die Betriebe in der Holzheimer Louis-Wackler-Straße besichtigen. Eine Autogrammstunde um 14 Uhr mit zwei Frisch Auf-Spielern, Essen und Trinken im Festzelt und anschauliche Führungen durch die Betriebe erwarten die Besucher: Vorbei an zehn Meter hohen Schrottgreifern und haufenweise altem Metall, Glas, Reifen und Chemikalien in der ETG sowie durch Wacklers riesige Warenlogistik-Hallen. Mitarbeiter führen zudem den Besuchern ihre Fahrzeuge vor: Zum Beispiel 26 Tonnen schwere, knallgrüne und hochmoderne Müllautos wie der Seitenlader, dessen Greifarm der Fahrer zum Leeren der Abfallbehälter per Joystick bewegt. Und Lkw-Fahrer zeigen die komfortablen Kabinen ihrer 40-Tonner. Kinder bekommen eigene Führungen, können sich schminken lassen und an verschiedenen Wettbewerben teilnehmen. Für Jugendliche gibt es außerdem Informationen zur Ausbildung in der Firmengruppe. www.schwarz-gruppe.net